Jubelkonfirmation

Die Feier der Jubelkonfirmation am Sonntag, 6. Mai 2018, bescherte eine volle Kirche.

Der Festgottesdienst wurde von Pfrin. Lauterbach, der Kantorei und dem Posaunenchor gestaltet.

In der Kirchgasse stellten sich auf: der Posaunenchor, Pfrin. Lauterbach, die Jubilare, die grünen Konfirmanden und der Kirchenvorstand.

 

Sie zogen hinauf über den Gurtstein in die Kirche.

 

Etwa 80 Jubilarinnen und Jubilare hatten sich – teilweise aus weiter Ferne – aufgemacht, um am 6. Mai ihre Jubelkonfirmation mitzufeiern. Die Freude über ein Wiedersehen mit alten Freunden und Bekannten zog sich als Grundstimmung durch den Tag. Mancher Jubilar hatte beim Einzug in die Kirche und beim Singen altvertrauter Lieder Tränen in den Augen.

 

Pfarrerin Lauterbach griff in ihrer Predigt eine Stelle aus dem Propheten Jesaja aus, in dem das Wort Gottes mit dem Regen verglichen wird, der auf den Feldern Wachstum bewirkt. Was mag wohl aus den vielen guten Worten, die den Jubilaren vor 25, 50, 60 und noch mehr Jahren mitgegeben worden waren, inzwischen gewachsen sein? 

 

Vor der Tür wartete bereits der Fotograf auf das Ende der Feierlichkeiten.

 

Auch am Nachmittag blieben die Jubilarinnen und Jubilare noch beisammen und tauschten im vollbesetzten Saal des Pimmlerhauses bei Kaffee und Kuchen Erinnerungen aus. Fazit eines „Silbernen Konfirmanden“: „Die vier Stunden Fahrt haben sich voll gelohnt!“ 

 
Ganz ohne Sprache, ohne Worte, macht ein Tag es dem anderen klar:
was lebt, was webt am jedem Orte, ist Gottes Werk und wunderbar.
Die Stimme reicht in jedes Land, macht Gottes Herrlichkeit bekannt.

 

Fotos: Erika Gstaiger