Die neue Vikarin

Am Sonntag, 16. September 2018, wurde Vikarin Melanie Wißmüller (vorne links) in ihren Dienst eingeführt.

Und allem Anfang wohnt ein Zauber inne ...

Vor allem der Zauber der Vielfalt ist es, der Vikarin Melanie Wißmüller bereits in den ersten beiden Wochen ihres Vikariats in Weidenberg begegnet ist. Schulgottesdienste, Stundenplan, Predigtplan, viele Besuche, das Kennenlernen der Kollegen aus der Ökumene, von Dekan, Bürgermeister und Gemeinderäten, ein erster Blick in die Arbeit der Diakoniestation und unseres Pfarramtes … Das alles und noch viel mehr stand auf der Agenda unserer neuen Vikarin.
Am 16. September 2018 wurde sie von ihrer Lehrpfarrerin Stefanie Lauterbach offiziell in ihren Dienst eingeführt.

Viele kamen vorbei, um dabei zu sein. Auch die Familie und Bekannte aus ihrem Heimatort.

 

Doch wie der Dienst eines Pfarrers, so ist auch die Vorbereitung auf einen solchen Dienst im Vikariat nicht denkbar ohne eine Gemeinde und ohne Kollegen, die „mitziehen“, die begleiten, unterstützen und für die Vikarin beten. Dass Frau Wißmüller auf diese Unterstützung Gottes und der Menschen zählen darf, kam im Gottesdienst in der Segnung besonders schön zum Ausdruck. Daran waren nämlich Linda Potzel und Annetraud Popp vom Kirchenvorstand sowie Pfarrer Günter Daum als Assistenten mit beteiligt.


Vertrauensfrau Christine Gärtner hieß die Vikarin im Namen der ganzen Gemeinde willkommen und überreichte ein kleines Geschenk. Beim Kirchenkaffee war Gelegenheit, das gegenseitige Kennenlernen von Gemeinde und Vikarin fortzusetzen.

 

Nun fängt also ein neuer Lebensabschnitt, eine neue Wegstrecke für Melanie Wißmüller an. Sie ist gespannt, was sie in unserer Gemeinde alles erfahren und lernen kann. So wird dieser September zu einem neuen Anfang. Hermann Hesse sagte einmal dazu:  

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
  der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“